Weil es so schön war nochmal....

Zum zweiten Mal fand auf dem Kansaser Hof in Reimsbach ein Horse- and Dogtrail-Kurs mit Carmen Forster statt.

Nachdem der erste Kurs im Juni mit so viel Begeisterung absolviert wurde und einige neue Interessenten anfragten, ließ der zweite nicht lange auf sich warten. Bereits 4 Wochen später standen wieder 7 pferde- und hundebegeisterte Reiter mit ihren Vierbeinern bereit.

 

Die Ausbildungsstände und Reitweisen der Teilnehmer waren unterschiedlich und so waren wir, von Anfängern bis hin zu erfahrenen Trailreitern mit Turnierambitionen, eine bunt gemixte Truppe.

Die einzelnen Gruppen teilte Carmen entsprechend der Kenntnisse im Horse-and Dogtrail ein.

Beim ersten Training am Morgen ging es hauptsächlich darum, die Feinheiten der Reiter zu präzisieren, so übten wir beispielsweise das Angaloppieren an einem vorgegebenen Punkt oder das Stehenbleiben aus dem Trab im Stangenviereck. Was für die erfahrenen Trailreiter ein Klacks war, stellte sich für uns Anfänger als wahre Herausforderung dar. Doch mit der richtigen Anleitung klappten auch diese Übungen ziemlich schnell. Das erste Training lief hierbei noch ohne Hunde ab.

Mittags übten wir die einzelnen Elemente der Pattern und als diese klappten, kamen die Hunde dazu. Es war wie immer eine Freude zu sehen, wie viel Spaß auch die Hunde an den eigens für sie konzipierten Trailhindernissen haben. Lob und Motivation stehen hierbei immer im Vordergrund, auch wenn man dies in seiner Konzentration oftmals vergisst, Carmen erinnert daran.

Am Abend wurde gemütlich gegrillt und viel gelacht. Irgend jemand hatte die verrückte Idee einen Mondscheinspaziergang zu veranstalten und so zogen wir nochmal mit den Hunden los und der Spaß nahm kein Ende.

Sonntagmorgen hieß es dann pünktlich um 9 die erste komplette Pattern für uns Anfänger. Es war gar nicht so leicht sich die Abfolge zu merken, jedoch mit ein wenig Übung und ein, zwei Wiederholungen klappte auch das. Dann kamen die Hunde dazu.

Die fortgeschrittenen Reiter hatten die Möglichkeit ihre Pattern zu üben, die sie in ein paar Wochen auf dem Turnier erwarten werden, Carmen bewertete fair und gab Tipps zur Verbesserung.

Die Zeit flog mal wieder und flugs war es schon Sonntagnachmittag, wo wir zum Abschluss jeder nochmal eine andere Pattern reiten durften. Auch hier waren die Schwierigkeiten an die Kenntnisse von Reiter, Pferd und Hund angepasst. Jeder schloss den Kurs mit einem persönlichen Erfolgserlebnis für sich ab und zumindest bei uns wurde der Ehrgeiz geweckt, die Lektionen zu üben um beim nächsten Mal einen Fortschritt vorweisen zu können.

Ich denke, dass wir im Namen von allen Teilnehmern sprechen, wenn wir den Kurs als sehr gelungen, absolut hilfreich und vor allem fördernd für die Bindung von Mensch und Tier bezeichnen.

Danke, liebe Carmen, für die Geduld, nicht nur mit dem was wir beim Reiten fabrizierten, nein, auch mit der anhaltend SEHR guten Laune von uns!

 

Deine Fans Tanja und Ines ;)