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H&DT bei der QHAl.lu

Ich hatte die ehrenvolle Aufgabe auf der AQHA Show vom 12.-14 Juli 2013 die Ritte der Sonntags stattfindenden Horse & Dogtrail Prüfung zu bewerten.

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Bei der QHAL ist die Nachfrage an dieser Disziplin mittlerweile groß so das es schon das 3. Turnier der QHAL.lu war wo dieser ausgeschrieben wurde und auch stattfand. An diesem Sonntag stellten sich 4 Teams der Herausforderung und das Puplikum war gespannt. Zwei der 4 Teams kannte ich schon von den vorherigen Turnieren die anderen beiden leider noch nicht. Um so erstaunter war ich darüber was ich zu sehen bekam, denn alle Trios zeigten ein ganz tolle Prüfung. Jeder der das in der Praxis schon mal versucht hat weiß wie schwer es sein kann das Pferd durch den vorgegebenen Parcours zu manövrieren und dabei noch den Hund bei Fuß mit zu führen bzw. die von ihm geforderten Aufgaben zu lösen. Da kann es schon mal vorkommen das der ein oder andere Hund seine eigene Vorstellung hat wie er diese lösen möchte.

Herzlichen Glückwunsch zum

1. Platz an Goossens Jessy,

2. Platz an Luc Frenguellotti,

3. Platz an Vanessa Riefer

4. Platz an Nadine Goetzinger-Fleschen

und ihren Fellnasen

   

 

Kurs in Waldsee auf dem Walterhof

Am 29.Juni 2013 war ich einen Tag Gast auf dem Walterhof in Waldsee. Heike Homberg, selbst ambitionierte Horse & Dogtrail Reiterin hatte zu diesem Kurs aufgerufen und sich bis ins Detail um die Organisation gekümmert. Unter anderem hatte sie die Presse der Rheinpfalz über diesen Termin informiert, der junge Mann der lange Zeit vor Ort war um sich Infos rund um dieses Thema zu holen war faszieniert was er dort zu sehen bekam und das hier ist sein Text aus der Rheinpfalz. 

Ich persönlich finde ihn sehr amüsant!

Nichts für Männer
WALDSEE.
ORTSTERMIN: Bundessiegerin Carmen Forster beim Geschicklichkeitsturnier für Mensch, Pferd und Hund auf dem Walterhof in Waldsee
Bei der Reitdisziplin „Horse & Dog Trail“ bewältigen Mensch, Pferd und Hund gemeinsam einen Geschicklichkeitsparcours.
Am Wochenende haben sich sieben Gespanne auf dem Walterhof in Waldsee darin geübt.
Aufmerksam verfolgen Jung und Alt, Mensch und Tier, Hund, Pferd und sogar Taube das Geschehen in der Reiterhalle.
Dort hat Trainerin Carmen Forster, zuletzt dreimal in Folge Gewinnerin des Bundeschampionats, ein Pattern vorbereitet, eine Aufgabe, wie sie bei Turnieren verlangt werden könnte. Der Parcours ist mit Hindernissen bestückt, die die Teilnehmer in einer bestimmten Reihenfolge und in einer bestimmten Art und Weise passieren müssen. „Im Pattern" wird vorgeschrieben, wer wann und wo was genau wie tun muss“, erklärt die Übungsleiterin aus dem Saarland. Der Hund etwa muss dem Reiter stets am Startpunkt angeleint übergeben und vom Pferd aus abgeleint werden. Wieder an die Leine genommen wird er später ebenfalls vom Sattel aus. Das ist praxisnah, denn beim Ausritt kann man ja auch nicht ständig absteigen, wenn etwas ist“, erläutert Luise Stuppi, Breitensportbeauftragte der Ersten Westernreiter Union Rheinland-Pfalz.
Forster kümmert sich derweil um die drei Frauen, die gerade ihre Pferde warmreiten. Sie erklärt ihnen den Verlauf des Parcours, was verlangt wird, gibt letzte Anweisungen.
Am Vormittag haben die Reiterinnen  bereits die Hunde mit den einzelnen Hindernissen vertraut gemacht,am frühen Nachmittag folgten die Pferde. Nun steht das gemeinsame Training mit Hund und Pferd an.Den Auftakt macht Heike Homberg, die den Tageskurs im Walterhof organisiert hat. Während sie sich mit ihren Lieblingen in Position begibt, erklärt Stuppi: „Das Schöne am Horse & Dog Trail ist, dass man diese Disziplin mit jeder Pferde- und Hunderasse ausüben kann.“ Außerdem sei jede Reitweise erlaubt, und auch das Alter spiele keine Rolle. Auf Zeit kommt es im Gegensatz zu anderen Disziplinen nicht an. Der Fokus liegt auf dem Lösen der Aufgaben und dabei wiederum auf dem harmonischen Zusammenspielzwischen Reiter, Pferd und Hund.
So muss der kleine Vierbeiner zum Beispiel in einer bestimmten Zone warten,während sich der große Vierbeiner voller Vertrauen rückwärtsdurch ein Stangen-L lotsen lässt. An anderer Stelle schickt Heike Homberg gerade ihren Hund mit dem Kommando „Brücke voraus!“ über eine Engstelle, die in der Reiterhalle mit einer Art Holzpalette dargestellt wird. Auf der anderen Seite muss er dann auf sie und ihr Pferd „Pepper Kings Josie“warten. Ob Schritt, Trab oder Galopp, der Hund sollte stets an der Seite des Pferds bleiben. „Er darf weder zu weit vorauseilen noch zu weit zurückbleiben“,sagt Stuppi. Passt der Hund auch immer auf?
Wandert seine Konzentration zwischendurch zum Publikum oder anderswohin?
Der aufmerksamen Trainerin Forster entgeht nichts. Nach jedem Durchlauf bespricht sie mit den Teilnehmerinnen, was schon gut klappt und wo noch Verbesserungsbedarf besteht. „Dabei arbeiten wir immer nur mit Lob, niemals mit Druck“, informiert Stuppi. Begehen die Tiere einen Fehler, wird das ignoriert. Machen sie hingegen etwas gut, bekommen sie anerkennende Worte und bisweilen ein Leckerli. „Der Spaß muss bei allen Beteiligten erhalten bleiben, das ist am wichtigsten“, sagt sie, Forster und Homberg nicken zustimmend.
Weshalb heute keine Männer im Sattel zu entdecken sind? „Horse & Dog Trail ist sehr anspruchsvolles Multitasking. Damit wären sie vermutlich überfordert“, sagt Stuppi und lacht ebenso herzhaft wie die Umstehenden, einschließlich der anwesenden Herren. Aber selbst nach einigem Grübeln kann sich niemand daran erinnern, jemals persönlich einem Reiter in dieser Disziplin begegnet zu sein.
Vielleicht ist also doch etwas dran an der Geschichte mit dem Multita.
 

EWU A/Q Alpenrod

Nicht ganz so nass aber mindesten so kalt wie im letzten Jahr war es am 3. Wochenende im Juni auf dem EWU A/ Q Turnier in Alpenrod. Als wir uns Donnerstag Nachmittag auf den Weg in den Westerwald machten zogen dunkle Wolken auf am Himmel und als wir gut eine Stunde unterwegs waren fing es an zu regnen und hörte leider erst in der kommenden Nacht wieder auf.

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Ganz so schlimm wurde es dann aber doch nicht und ab Freitags morgens meinte der Wettergott es gut mit uns zumindest was den Regen betraf.

Wir hatten ein tolles und erfolgreiches Wochenende auf Gut Neudorf in Alpenrod. Leider war der Horse & Dogtrail mangels Teilnehmer mal wieder abgesagt was mich persönlich sehr traurig stimmt.

Dennoch bin ich sehr Stolz auf mein Pony.

LK 1/2 A Westernriding 1. Platz

LK 1/2 A Trail 3. Platz

LK 1/2 Superhorse 3. Platz

LK 1/2 Quali Superhorse 2. Platz

LK 1/2 Quali Westernriding 4. Platz                     

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PHCG Play-Day

Am gleichen Wochenende an dem Smarty, Nosy und ich in Montabaur um die Qualifikation fürs Bundesfinale kämpften, zeigten Nadja, Toni und Sophie was sie in den letzten beiden Jahren alles gelernt haben. Auf dem Play-Day Turnier der PHCG das auf der Girtenmühle, der Anlage von Jessica und Michael Hartmann stattgefunden hat stellte sie sich mit ihrem Team als eine der 6 Teilnehmertrios des Horse & Dogtrails der Herausforderung.

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Wie man sieht mit dem Ergebnis auf das Nadja und auch ich sehr stolz sind.

Glückwunsch den dreien und natürlich allen anderen Teilnehmer.

 

EWU A/Q Montabaur

Nachdem feststand das der Horse & Dogtraill auf dem eine Woche später stattfindenden Turnier in Alpenrod nicht geritten wird machten wir uns am 8.und 9. Juni  sehr kurzfristig auf den Weg zum A/Q Turnier nach Montabaur. Zur Teilnahme am Bundesfinale im Oktober brauche ich 2 Qualifikationen von denen ich bisher nur eine hatte. Leider sind bis auf das erste Turnier an Ostern in Heiligenwald von all meinen gemeldeten Turnieren der Horse & Dogtrail ausgefallen mangels Teilnehmer.

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Aber es hat sich gelohnt wir haben die Prüfung gewonnen und können uns überlegen ob wir in diesem Jahr zum Bundefinale fahren und unseren Titel verteidigen.

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